#givewhatyougot
by Zwopr

ERZÄHLE UNS VON DEINER IDEE

Die Corona-Krise führt uns deutlicher denn je vor Augen, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt und ein solidarisches Miteinander den Kern unserer Gemeinschaft bilden.

Mit #givewhatyougot haben wir eine Aktion ins Leben gerufen, um Anregungen für jedermann zu liefern. Denn jeder Mensch kann auf seine Weise einen ganz persönlichen Beitrag leisten. Bestimmt ist auch für dich die passende Aktion dabei!

Initiativen & Ideen unserer Partner:

Initiativen & Ideen
April 3, 2020

hilflokal.de

Hilf lokal, Gutschein kaufen und den Laden um die Ecke stärken. Durch die Umsatzeinbrüche aus…
Initiativen & Ideen
April 2, 2020

Stylische Mundmasken selbst nähen

https://www.youtube.com/watch?v=8otsCRChD8A DIY-Mundmaske: Corona-Viren werden durch Tröpfchen übertragen. Der Verteilung dieser ansteckenden Tröpfchen kann man mit…
Initiativen & Ideen
April 2, 2020

itshelp.info

itshelp.info Es ist Zeit sich zu helfen und helfen zu lassen. — Lass uns etwas…
Initiativen & Ideen
April 2, 2020

#gemeinsamdadurch

#gemeinsamdadurch wir sind als Medienpartner bei #gemeinsamdadurch, der großenGutschein-Initiative des Sparkassen Innovation Hub, dabei! Nach…

Sich entgegenkommen:

Die meisten von uns sitzen jetzt im selben Boot: Neben den gesundheitlichen Risiken haben wir mit Kurzarbeit, Geschäftsausfällen und Liquiditätsproblemen zu tun. Ergänzend zu angekündigten staatlichen Hilfen ist es deshalb sinnvoll, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu helfen, wo es nur geht. Einige Verpächter und Vermieter haben bereits angekündigt, die Mieten für ein oder zwei Monate herunterzusetzen. Manche Vermieter zahlen die aktuell laufenden Kosten für die Gebäude von den Kautionen und verlangen diese erst wieder zurück, wenn sich die Lage normalisiert hat. Bäckereien in Hamburg verteilen ihre Waren umsonst an medizinische Fachkräfte, Sterneköche wie Heinz Reitbauer aus Wien versorgen Helfer mit selbstgekochten Mahlzeiten, Nachbarn backen Kuchen oder Brot für die anderen Hausbewohner.

Mit Zwopr helfen:

Unsere neue Aktion funktioniert ganz einfach: Registriere dich bei Zwopr, um Menschen der Risikogruppe und/oder in Quarantäne zu unterstützen. Drucke dann unser Informations-PDF (https://t2n7i7r6.stackpathcdn.com/Nachbarschaftshilfe-Vordruck.pdf) aus und hänge es in Apotheken und Supermärkten deiner Gegend auf, damit viele Menschen von dem Hilfsangebot erfahren. Schicke uns ein Foto deiner vollendeten Taten: Für jedes Bild erhältst du eine Auslagenpauschale von 50 Cent sowie die für die Aktion aufgewendete Zeit auf dein Zwopr-Zeitkonto.

Einsatzkräfte aufheitern:

Dankbarkeit zeigen ist aktuell mitunter eines der wichtigsten Zeichen, das man setzen kann. Viele Leute legen deshalb während ihrer Spaziergänge (einzeln oder zu zweit) kleine Dankesbotschaften vor Einrichtungen ab, in denen beispielsweise Ärzte, Pfleger oder Supermarktfachkräfte gerade an ihre Grenzen gehen.

DIY-Mundschutz:

Corona-Viren werden durch Tröpfchen übertragen. Der Verteilung dieser ansteckenden Tröpfchen kann man mit einem Mund-Nasen-Schutz entgegenwirken. Da die Masken im Medizinbereich dringend benötigt werden und man möglichen Lieferengpässen entgegenwirken möchte, hat der Landesverband Niedersachsen e.V. des Deutschen Hausärzteverbands eine Anleitung für die Herstellung waschbarer DIY-Atemschutzmasken aus Stoffresten veröffentlicht. Die Masken sollen sowohl Ärzte und Risikopatienten als auch die allgemeine Bevölkerung beim Einkaufen o.ä. schützen. Auch Youtuber wie beispielsweise Moin Yamina haben bereits Anleitungsvideos hochgeladen. (https://bit.ly/3bjqDsJ)

Bands unter die Arme greifen:

Nicht nur schlagen bei vielen Musikern die abgesagten Konzerte zu Buche, sondern auch der Wegfall von Einnahmen durch Merch-Verkäufe. Wer seine kleinen Lieblingsbands jetzt unterstützen möchte, kauft CDs, Vinyl oder Shirts – am besten direkt bei den Gruppen selbst, um sicherzustellen, dass das Geld ohne Abzüge dorthin fließt, wo es hin soll.

To-Go-Essen für zu Hause:

Um seinen Lieblingsrestaurants durch die Krise zu helfen, kann man ganz einfach deren To-Go- oder Lieferservice in Anspruch nehmen. Viele Lokale schwenken aktuell um auf Essen zum Mitnehmen, um weiterhin laufende Kosten decken zu können.

Ein offenes Ohr haben:

Gerade für alleinlebende Menschen oder Menschen mit psychischen Problemen wie Depressionen kann die derzeit nötige Phase der Isolation zum Problem werden. Einige Psychologen und Psychotherapeuten bieten deshalb Skype-Sprechstunden an. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis sollte ganz besonders auf diese Personen geachtet werden. Sich regelmäßig melden und dem anderen zuhören kann jetzt eine essenzielle Hilfestellung sein.

Lieblingskinos retten:

Auf der Plattform hilfdeinemkino.de kann man deutschlandweit Lichtspieltheater unterstützen, indem man freiwillig Werbespots schaut. Auf einer Karte klickt man sein Lieblingskino an und kuckt dann die Werbung – die eigentlich vor jeder Filmvorführung läuft – vom Sofa aus. So kommen den Kinos die Einnahmen durch die Spots weiterhin zu Gute.

Kultur am Leben halten:

Bis voraussichtlich Ende April sind alle Konzerte, Theater und Vorführungen abgesagt, wie es danach weitergeht, ist bisher noch nicht absehbar. Für viele Bands, Kabarettisten und Schauspieler, die in naher Zukunft auf Tour gegangen wären, eine Katastrophe. Ebenso betroffen sind die Promoter, Techniker, Veranstalter und Booker. Um die Musik-, Kultur- und Veranstaltungsbranche nicht komplett auflaufen zu lassen, lohnt es sich jetzt, bereits erworbene Tickets nicht zurückzugeben. Im Falle einer Terminverschiebung behalten die Tickets ihre Gültigkeit, im Falle eines Ausfalls kann man den Kauf als Spende betrachten.

Fit und gut gelaunt bleiben:

Alle Fitness-Junkies, Musiker oder Unterhalter können ihre Mitmenschen mit Youtube-Videos oder Live-Übertragungen in den eigenen vier Wänden coachen und ablenken. Bewegung und Unterhaltung sind ziemlich wichtig im Kampf gegen Langeweile oder Lagerkoller. Wohnzimmerkonzerte, Sporteinheiten ohne Zubehör, Lesungen, Podcasts und viele kreative Einfälle mehr sind jetzt gefragt.

Small Business Hero werden:

Um alle aktuell nicht systemrelevanten Geschäfte über Wasser zu halten und den Kontakt zwischen Kunden und kleinen Läden aus der Umgebung weiter zu fördern, hat das Start-Up „Small Business Hero“ eine App und Website ins Leben gerufen. Hier können Unternehmen ihre Waren online anbieten und unkompliziert und schnell an ihre Kunden liefern – entweder per Versand oder Selbstabholung. (www.smallbusinesshero.de)

Kneipen unterstützen:

Unsere Lieblingskneipen sind von den aktuellen Auflagen hart betroffen: Da die meisten nicht wirklich einen Lieferservice anbieten können, bleiben sie einfach geschlossen und machen keinerlei Umsatz. Manche Bars und Clubs verkaufen deshalb Wertgutscheine, die man nach der Krise vor Ort für ein gemütliches Bier einlösen kann.

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