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Der beste Freund des Menschen: Haustiere in Deutschland

Deutschland und die Haustiere

34,4 Millionen. So viele Haustiere lebten 2017 in Deutschland: Darunter sind knapp 15 Millionen Katzen und 10 Millionen Hunde. Mehr als die Hälfte aller Deutschen gehört zu den Haustierhaltern – Tendenz steigend. Denn die Anzahl der hierzulande gehaltenen Tiere steigt immer weiter. Immer mehr Haushalte, in denen bereits ein Haustier lebt, entscheiden sich dazu, die Familie um ein zweites oder sogar ein drittes Tier zu erweitern. 

Die beliebtesten Haustiere sind Vierbeiner: Den ersten Platz sichern sich Katzen, auf dem zweiten landen Hunde. Bronze auf der Haustier-Beliebtheits-Skala schnappen sich Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen und Co. Danach folgen Vögel, Fische und eine immer größer werdende Zahl an Reptilien und weiteren exotischen Tieren. 

Gerade jetzt zu den Sommerferien, aber auch in einigen Alltags- und Spontansituationen stellt sich die Frage: Und wer passt auf die Haustiere auf? Jeder, der ein Haustier hat, sollte sich um Tierbetreuung für die tierischen Freunde kümmern. 

Ein wichtiges Thema, zu dem es viel zu wissen gibt; in diesem Blogbeitrag beleuchten wir alles, was Du klären solltest, bevor Du Tierbetreuung in Anspruch nimmst. 


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Welche Möglichkeiten der Tierbetreuung gibt es?

Tierbetreuung sollte sich immer nach dem jeweiligen Tier richten, deswegen gibt es nicht die eine Art, das eigene Tier zu betreuen. 

Tierbetreuung durch das persönliche Umfeld

Die wahrscheinlich häufigste Form der Tierbetreuung ist die durch Familie, Freunde und Nachbarn. Vorteile? Du kennst sie, sie kennen das Tier meistens gut und sind mit Besonderheiten bestens vertraut. Der Nachteil? Gerade wenn Du mit Deinen Freunden oder Deiner Familie gemeinsam in den Urlaub fährst, fällt diese Tierbetreuung dann flach. 

Tierbetreuung im Tierheim

Viele Tierheime bieten Ferienbetreuung an; die Vorteile liegen auf der Hand: Hier sind Profis am Werk, die bereits mit Tieren arbeiten. Oft können Tierheime auch nicht nur Hunde oder Katzen, sondern andere Haustiere betreuen. Allerdings müssen die Tiere, während sie betreut werden, ins Tierheim einziehen. Für einige Tiere ist diese Umstellung schwierig. Möchtest Du, dass Dein Tier in seiner gewohnten Umgebung betreut wird, gibt es auch hier einige Alternativen. 

Mobile Tierbetreuung

Mittlerweile gibt es Agenturen und Unternehmen, bei denen Tiersitter zu Dir nach Hause kommen und nach Vereinbarung auf Dein Tier aufpassen. Für diese Art der Tierbetreuung gibt es viele Onlineportale, allerdings ist der Markt nicht immer transparent: Es gibt keine Siegel, an denen man die Qualität der Tierbetreuung erkennen kann. Doch trotzdem gibt es bestimmte Dinge, an denen man eine seriöse und sichere Tierbetreuung erkennen kann. Woran erkennt man gute Tiersitter?

Tierpension und Tierbetreuung

In Tierpensionen können Tierbesitzer Ihre Lieblinge für einen ausgemachten Zeitraum abgeben. Ganz wichtig: Wer eine Tierpension professionell betreibt, muss einen Sachkunde­nach­weis nach Paragraf 11 des Tier­schutz­gesetzes zeigen können. Damit haben Tierbesitzer etwas Gewissheit, denn ein solcher Nachweis ist ein Beleg dafür, dass die Person Sachkunde im Umgang mit einer bestimmten Tierart hat. 

Was kostet Tierbetreuung?

Auch hier kommt es darauf an, welches Angebot der Tierbetreuung Du in Anspruch nimmst: Professionelle Agenturen oder Tierpensionen können schnell teuer werden, haben aber auch klare Vorteile. Bei der Tierbetreuung durch Familie, Freunde und Co. kann man sich revanchieren, indem man beim nächsten Mal auf deren Tiere aufpasst. 

Bei Zwopr funktioniert das Ganze aber noch viel einfacher: Hier startet jeder mit einem Zeit-Guthaben von sechs Stunden: Passt jemand zwei Stunden lang auf Deine Katze auf, überträgst Du per App ganz einfach diese zwei Stunden auf die Person. 

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Was gibt es bei Tierbetreuung zu beachten?

Das A und O bei der Tierbetreuung? Kommunikation! Gerade wenn es um die eigenen Vierbeiner gibt, sollte man sich nicht darauf verlassen, dass eine andere Person das schon weiß. Genaue Absprachen sind wichtig, besonders in einem Notfall. 

Deswegen sprecht Euch vorher gut ab – und vereinbart einen Kennenlerntermin, damit Tier und Tiersitter sich ganz in Ruhe beschnuppern können. Dabei könnt Ihr auch letzte Fragen klären, bevor es „ernst” wird. 

Woran erkennt man gute Tiersitter?

Da es viele verschiedene Angebote auf dem Tierbetreuungs-Markt, aber wenig bis keine aussagekräftigen Qualitätssiegel gibt, sollten Tierbesitzer sich für eine Lösung entscheiden, die zu ihnen passt und bei denen sie ein gutes Gefühl haben. 

  • Wie reagiert das Tier auf den Tiersitter? 
  • Versteht der Tiersitter die Signale des Tieres? 
  • Hat der Tiersitter Referenzen, die Du kontaktieren kannst?
  • Hat der Tiersitter eigene Tiere oder vielleicht sogar Arbeitserfahrung mit Tieren?
  • Hör auf Dein Bauchgefühl! Wenn Du jemandem Dein Haustier anvertraust, solltest Du der Person vertrauen. Jedem noch so kleinen Zweifel solltest Du Glauben schenken und Dich lieber nach einer alternativen Tierbetreuung umschauen.

Du willst mehr hierzu erfahren? Mehr Infos gibt es in unserem Artikel zum „Woran erkenne ich gute Tiersitter?“

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Nebenberuflich Tiere betreuen

Wer ab und zu auf die Tiere seiner Nachbarn, Freunde oder Bekannten aufpasst, bei dem fällt diese Art der Tierbetreuung unter die Nachbarschaftshilfe: Hier gibt es verschiedene Anbieter und Portale, bei denen man nach passenden Angeboten suchen kann. Ganz einfach geht das zum Beispiel bei Zwopr, der Plattform für Nachbarschaftshilfe. Wer auf der Suche nach einer Tierbetreuung ist, kann schnell und einfach ein Hilfegesuch posten – und wird dann mit jemandem, der Tierbetreuung anbietet, zusammengebracht. Anschließend können sich beide Parteien über die Plattform austauschen, absprechen und zu einem Treffen verabreden. Geld fließt bei Zwopr keins, stattdessen hat jeder Nutzer ein Zeitkonto, über das er Stunden auf das Zwopr-Konto eines anderen Nutzers übertragen kann. Jetzt direkt anmelden und ausprobieren!

Wer Tierbetreuung regelmäßig und gegen Geld anbieten will, der muss ein Gewerbe anmelden und Steuern auf diese Dienstleistung zahlen. 

Tierbetreuung und Versicherung

Versicherung für Tierbesitzer

Beim Thema Tierbetreuung sollten alle Beteiligten auf Nummer Sicher gehen. Das heißt: Versichert sein! Neben einer Haftpflichtversicherung kann es sich auch lohnen, über eine spezielle Tierhaftpflichtversicherung nachzudenken. Denn als Halter haftet man für Schäden, die das eigene Tier anrichtet. Normale Haftpflichtversicherungen decken in der Regel Schäden ab, die Katzen oder Kleintiere anrichten – bei Hunden sollte man auf jeden Fall eine spezielle Versicherung abschließen. 

Versicherung für Tiersitter

Wer ein Tier für einen ausgemachten Zeitraum betreut, geht rechtlich einen sogenannten Verwahrungsvertrag mit dem Tierhalter ein (Quelle: ERGO). In dem Fall bedeutet das, dass man als Tiersitter haftet, wenn etwas passiert. Und zwar nicht nur, wenn Du etwas machst, sondern, auch wenn das Tier unter Deiner Aufsicht einen Schaden angerichtet hat. Ist der Besitzer des Tieres über eine spezielle Tierhaftpflicht abgesichert, ist das ein guter Anfang. Noch sicherer seid Ihr alle, wenn Du in Deiner eigenen privaten Haftpflichtversicherung auch das Hüten fremder Tiere mitversicherst. 


Du bist besonders erfahren im Umgang mit Tieren – und auch noch extra versichert? Zeig es allen! Bei Zwopr kannst Du anzeigen, was Du besonders gut kannst – und wirst so noch schneller mit Hilfegesuchen für Tierbetreuung gematcht. Jetzt kostenlos registrieren!


Tierbetreuung im Urlaub

Alle Jahre wieder …. kommt die Urlaubssaison. Und so schön und wohlverdient eine Auszeit ist, so stressig ist es manchmal, die passende Tierbetreuung zu finden. Damit alles gut geht, sollte man sich schon so rechtzeitig wie möglich um eine Tierbetreuung kümmern, wenn es zum Beispiel in die Sommerferien geht. 

Hier gibt es verschiedene Angebote – welches davon am besten für Dich und Dein Tier geeignet ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Kommt Dein Tier nicht gut mit anderen Tieren klar, ist vielleicht statt einer Tierpension eine mobile Tierbetreuung die bessere Alternative. 

Außerdem solltest Du, noch bevor es in den Urlaub geht, konkrete Absprachen treffen, Deinem Tiersitter neben einer Nummer für Notfälle auch konkrete Anweisungen geben: Wo ist der Tierarzt? Darf der Tiersitter im Ernstfall eigenmächtig Entscheidungen treffen? Was ist zu tun, wenn Du nicht zu erreichen bist? Hier haben wir wertvolle Tipps zur Tierbetreuung im Urlaub für Dich zusammengetragen.

Hundebetreuung

Der beste Freund des Menschen

Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. Und auch wenn die meisten gerne viel Zeit mit ihren Hunden verbringen, klappt das nicht immer: Die Urlaubsreise ist für den Hund nicht zumutbar, man kann ihn nicht mit auf die Arbeit bringen, weil jemand allergisch ist oder es ist spontan etwas passiert, bei dem man den Hund nicht mitnehmen kann. Da hilft nur eins: Ein Hundesitter. Oft stehen zwar Freunde Schlange, aber manchmal klappt auch das nicht. 

Deswegen gibt es verschiedene Arten der Hundebetreuung: Neben Hundesittern gibt es auch Hundepensionen, bei denen man seinen Hund einquartieren kann. 

Aber gerade, wenn es um Hunde und ihre Betreuung geht, gibt es viel zu beachten: Immerhin können Hunde, wenn sie in den falschen Händen landen, gefährlich werden. Deswegen sollte man bei der Auswahl eines Hundesitters neben Erfahrungen auch checken, ob die Person vertrauenswürdig ist und wie der Hund auf sie reagiert.

Da Hunde immer etwas anstellen können, ist es umso wichtiger, mit der richtigen Versicherung abgesichert zu sein. Deshalb: Eine Haftpflichtversicherung schadet nie!

Bevor die Betreuung beginnt, solltest Du mit dem Hundesitter einige wichtige Fragen klären: 

Wichtige Fragen solltet Ihr vorher unbedingt abklären: 

  • Wie oft am Tag wird welches Futter gegeben?
  • Wo ist die Leine?
  • Muss der Hund einen Maulkorb tragen?
  • Wo ist der Tierarzt?
  • Wie oft am Tag und wie lange sollte der Hund Gassi gehen?
  • Wovor hat er Angst? 
  • Wie reagiert er auf andere Hunde, wie auf Menschen?
  • Wen kontaktiere ich im Notfall?

Katzenbetreuung

Während bei Hunden besonders die Bezugsperson eine Rolle spielt, bleiben die meisten Katzen am liebsten in ihrer vertrauten Umgebung – hier ist eine mobile Tierbetreuung am sinnvollsten. Bei dieser besucht die Person, die die Katze betreut, diese zuhause: Hier kann sie dann mit dem Tier spielen, es pflegen, füttern und auch danach schauen, dass alles in und um die Wohnung herum stimmt. 

Wichtige Fragen solltet Ihr vorher unbedingt abklären: 

  • Wie oft am Tag wird welches Futter gegeben?
  • Darf die Katze raus oder ist sie eine Wohnungskatze?
  • Wo ist die Transportbox?
  • Wo ist der Tierarzt?
  • Was sind die Lieblingsverstecke?
  • Was sind die Lieblingsspiele?
  • Wovor hat die Katze Angst?
  • Wen kontaktiere ich im Notfall?

Tierbetreuung finden und sich online koordinieren – alles in einer App! Bei Zwopr findest Du Betreuung für Deine Haustiere. Registriere Dich jetzt kostenlos und vernetze Dich ganz einfach mit Tiersittern in Deiner Nachbarschaft!

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