Tierbetreuung im Urlaub

Alle Jahre wieder … ist Urlaub angesagt; immerhin reisen die Deutschen gerne und viel: 2018 kamen so fast 71 Millionen Urlaubsreisen zusammen. Sommer, Sonne und gut ist? Fast! Denn in immer mehr Haushalten gibt es Haustiere – 2017 waren es 34,4 Millionen. Und nicht immer empfiehlt es sich, Hund, Hamster und Co. mit in die Ferien zu nehmen. Wie Tierbetreuung in Gänze funktioniert und was es zu beachten gibt haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst, heute geht es speziell um die Tierbetreuung im Urlaub.

Tierbetreuung und Urlaub: Das sollten Haustierbesitzer wissen

So schön und wohlverdient eine Auszeit ist, so stressig kann die Vorbereitung manchmal werden. Denn: Während es für Frauchen und Herrchen oft nichts besseres gibt, als am Strand zu liegen oder durch die Berge zu wandern, verreisen die meisten Haustiere ungern – Ausnahmen gibt es natürlich immer. Und auch während zum Beispiel Hunde oft einfach mitkommen, gibt es auch viele Hotels und Reiseziele, in denen der beste Freund des Menschen nicht willkommen ist. Für manche Haustiere bedeuten Urlaub, Anreise und Co. nicht nur jede Menge Stress, sondern können auch mitunter lebensgefährlich werden: Vögel und kleinere Haustiere wie Meerschweinchen und Hamster sind hitzeempfindlich und sollten daher lieber in einer vertrauten Umgebung bleiben als, neue Reviere auf Zeit zu erkunden. 

Wie können Haustierbesitzer trotzdem entspannt ihre Ferien genießen? 

Tierbetreuung während Urlaub – welches Angebot passt zu Dir?

Internet sei Dank gibt es immer mehr Angebote für Tierbetreuung. Welches davon am besten zu Dir und Deinem Tier passt, ist ganz unterschiedlich: Für Tiere, die eher scheu sind und mit Veränderung nicht gut klarkommen, bietet sich vielleicht eher eine mobile Tierbetreuung als eine Tierpension mit anderen Tieren an. 


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Welche Formen von Tierbetreuung gibt es?

Tierbetreuung im Familien- und Freundeskreis

Für die meisten die erste Wahl, wenn es um Tierbetreuung geht: Familie, Freunde und Nachbarn. Der Vorteil liegt auf der Hand: Oft kennen sie das Tier gut und Ihr vertraut einander. Allerdings wird es schwierig, wenn Du mit eben den Freunden, die immer auf Deine Katze aufpassen, in den Urlaub fahren. Wer kommt dann für die Betreuung in Frage?

Tierbetreuung im Tierheim

Wer an Tierheim denkt, hat oft Bilder von ausgesetzten und ungewollten Tieren im Kopf; was die wenigsten wissen? Dass Tierheime auch kurzzeitige Tierbetreuung anbieten, besonders während der Ferien. Neben Hunden und Katzen können Tierheime oft auch andere Haustiere betreuen. Der Vorteil? Profis, die viel Erfahrung mit Tieren haben, kümmern sich um Dein Haustier. Der Nachteil? Tiere müssen, während sie betreut werden, aus ihrer gewohnten Umgebung heraus; für viele ist die Umstellung sehr schwierig. Du möchtest lieber, dass Dein Haustier in einer vertrauten Umgebung betreut wird? Hier kommen ein paar Alternativen:

Mobile Tierbetreuung

Im Internet finden sich viele Angebote für Tierbetreuung, die private Tiersitter vermitteln: Diese kommen dann zu Dir nach Hause und betreuen Dein Tier. Leider ist der Markt nicht besonders transparent, weil es keine Qualitätssiegel gibt. Woran Du seriöse und sichere Tierbetreuung erkennst? Hier ein paar Anhaltspunkte.

Tierpension und Tierbetreuung

Die luxuriöseste und professionellste Art der Tierbetreuung: Tierpensionen. Hier werden Haustiere für eine bestimmte Zeit in einer Art Tierhotel mit anderen Tieren betreut. Für gewerbliche Tierpensionen gibt es klare Qualitätsmerkmale; unter anderem müssen Betreiber 

einen Sachkunde­nach­weis nach Paragraph 11 des Tier­schutz­gesetzes vorweisen können. Damit haben Tierbesitzer etwas Gewissheit, denn ein solcher Nachweis ist ein Beleg dafür, dass die Person Sachkunde im Umgang mit einer bestimmten Tierart hat. 

Was kostet Tierbetreuung im Urlaub?

Die Kosten für Tierbetreuung hängt ganz vom jeweiligen Angebot ab: Während gewerbliche Angebote durch Tierpensionen und selbstständige Tiersitter gerade bei längeren Urlaubsreisen schnell teuer werden können, gibt es auch kostengünstigere und kostenlose Optionen: Neben der Tierbetreuung durch Familie, Freunde und Co. gibt es mittlerweile viele Plattformen und Portale, bei denen Privatpersonen Unterstützung bei der Tierbetreuung anbieten. In der Regel sind die Kosten niedriger; gerade bei mobiler Tierbetreuung fallen jedoch oft auch Kosten für die Anfahrt an. Bei Unterbringungen in Tierpensionen kommen schnell stolze Summen zusammen: Bei Katzen sind es etwa 10 bis 20 Euro pro Tag, bei Hunden – je nach Größe – ab 25 Euro. 


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Das solltest Du vorher klären 

Tierbetreuung geklärt und los geht’s? Bevor Du Deine Koffer packst, solltest Du einige Dinge mit Deinem Tiersitter absprechen, damit Dein Urlaub auch für alle entspannt wird. 

Hier gilt für Dich, sowie für Deinen Tiersitter: Es gibt keine dummen Fragen – better safe than sorry!

  • Wo ist der Tierarzt?
  • Unter welcher Nummer bist Du in Notfällen zu erreichen?
  • Darf Dein Tiersitter im Ernstfall selbst Entscheidungen treffen?
  • Was ist zu tun, falls Du nicht zu erreichen bist? 

Außerdem solltet Ihr einen Termin zum Kennenlernen vereinbaren, damit Dein Tier und Dein Tiersitter quasi eine Generalprobe bekommen, bevor Du Dich mit gutem Gewissen in den Urlaub aufmachst.


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