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Was ist Sharing Economy?

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Sharing is caring kennen wir – aber was ist eigentlich die Sharing Economy?

Teilen statt Haben ist das neue Motto – und der Kern der Sharing Economy. Der was? Auch als „Wirtschaft des Teilens” bekannt, fordert die Sharing Economy unser Verständnis von Besitz und Eigentum heraus. Denn in der Sharing Economy teilt man Gegenstände mit anderen – anstatt diese für sich selbst zu beanspruchen. Und: Die Angebote und Dienstleistungen, die man sich teilt, werden nicht mehr ausschließlich von Unternehmen, sondern auch von anderen Privatpersonen angeboten: In der Sharing Economy kann also jeder Konsument und Anbieter gleichzeitig sein.

Ein spannendes Prinzip – das wir im folgenden Artikel näher unter die Lupe nehmen. Dabei blicken wir auf verschiedene Aspekte der Sharing Economy: 

Wie verbreitet ist die Sharing Economy in Deutschland? 

Etwas lieber zu teilen als selbst zu besitzen hört sich nach einem alternativen Lifestyle an? Jein, denn aktuelle Umfragen zeigen, wie gut die Sharing Economy bei den Deutschen ankommt: So haben zwei von fünf Befragten bereits Sharing-Angebote genutzt; genauso viele haben vor, Angebote der Sharing Economy für sich zu nutzen. Und ganze 81 Prozent wollen diese Angebote in Zukunft häufiger nutzen. 

Es gibt viele Gründe, zu teilen oder zu tauschen statt zu kaufen. Wenn zweifelhaft ist, ob eine Anschaffung sich wirklich lohnt – wenn sie zu teuer ist oder wenn sie verschwenderisch wirkt. Brauche ich wirklich ein eigenes Raclette-Set für einen einzigen Abend im Jahr? Und ist es nicht absurd, dass ich viel für ein Auto zahle, das eigentlich nur auf dem Stellplatz einrostet (für den ich auch noch zahlen muss!)?

Teilen ist voll Dein Ding? Dann werde Teil der Bewegung!

Fragen, die sich in Zeiten der Sharing Economy immer mehr Konsumenten stellen – und die deswegen der Sharing Economy gegenüber immer offener werden.

Wer sind typische Anbieter der Sharing Economy?

Der Begriff Sharing Economy ist zwar 36 Prozent der Deutschen ein Begriff – aber nur 18 Prozent wissen auch wirklich, was damit gemeint ist. Was stattdessen gut bekannt ist? Die Anbieter, die sich in Sachen Sharing Economy einen Namen gemacht haben. 

Welche Branchen haben die bekanntesten Sharing-Economy-Vertreter? Fast die Hälfte der befragten Deutschen kennt Airbnb, das amerikanische Portal, über das Privatpersonen Wohnungen buchen, aber auch untervermieten können. Neben solchen Anbietern sind auch Mobilitätsangebote wie Mitfahrgelegenheit, BlaBlaCar und Kleiderkreisel bekannt. 

Sharing Economy und Mobilität 

Mobilität in Zeiten der Sharing Economy

Mobilität – auch eines dieser typischen Buzzwords der letzten Jahre. Was es im Endeffekt bedeutet? Die Art und Weise wie man von A nach B kommt. Und da bietet die Mobilitätsbranche Verbrauchern immer wieder neue Fortbewegungsmittel. 

Längst muss man nicht mehr ein Auto besitzen, um es zu fahren. Denn im Mobilitäts-Katalog deutscher Städte finden sich neue Angebote: E-Scooter, Roller, Elektroautos und bunte Fahrräder – die man, je nach Bedarf, ausleiht und dann wieder abstellt, wenn man das eigene Ziel erreicht hat. Sharing is Caring – und besonders in Sachen Mobilität überzeugt die Sharing Economy. Denn die Idee, nicht im Stadtverkehr stecken zu bleiben, wird wohl den meisten, die sich schon einmal durch den zähen Verkehr einer größeren Stadt gequält haben, gefallen. Nicht viel zu zahlen, dabei noch möglichst wenig oder kein CO2 auszustoßen – und sich nur kurzfristig auf ein bestimmtes Transportmittel festlegen zu müssen? Ja, bitte! Dass Sharing Economy und Mobilität ein überzeugendes Duo bilden, zeigen aktuelle Zahlen: So verzeichnet der Bundesverband Carsharing e.V. Anfang letztes Jahres fast 2,5 Millionen registrierte Nutzer – 350.000 mehr als noch 2018. 

Der bekannteste und gleichzeitig umstrittenste Sharing-Economy-Anbieter in Sachen Mobilität? Uber. Dass das US-amerikanische Unternehmen mittlerweile in Europa vertreten ist, sorgt immer wieder für Diskussionen. Die Grundidee von Uber ist, dass jeder, der ein Auto besitzt, damit andere Menschen an ihr Ziel bringen kann. Nutzer können also nicht nur selbst diese Dienstleistung nutzen, sondern sie – wenn sie Autobesitzer sind – selbst anbieten. 

Sharing Economy und Wohnen

Wer heute in den Urlaub fährt, kommt nicht mehr drumherum: Airbnb. Fast die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) kennt die US-amerikanische Plattform, auf der Privatpersonen ihre gesamte Wohnung, aber auch einzelne Zimmer untervermieten oder für ihre eigene Reise die Wohnung anderer Anbieter mieten können. Eine bekannte und beliebte Plattform, die noch aus der Pre-Airbnb-Zeit stammt und auch unter die Kategorie Sharing Economy fällt, ist CouchSurfing: Auf dieser Plattform fließt kein Geld, stattdessen geht es um Vertrauen: Denn wer sich bei CouchSurfing registriert, sucht entweder nach einer Übernachtungsmöglichkeit oder bietet sie an. Dabei bewerten Gäste und Gastgeber sich gegenseitig und wandeln so das Vertrauen, das man fremden Menschen, die man in die eigene Wohnung einlädt, in ein ganz besonderes Kapital um: Denn wer viele positive Bewertungen in seinem Profil aufzeigt, wird wahrscheinlich eher ein beliebter Gastgeber sein als jemand, der sich gerade erst auf der Plattform registriert hat.

Sharing Economy und Konsum

Einmal blinzeln und schon ist das nächste Ding in: Fashion-Trends sind richtige Eintagsfliegen. Kein Wunder, dass Fast-Fashion-Ketten wie H&M und Co. deswegen ständig nachliefern. Kaum ist ein Trend auf Instagram zu sehen, können wir ihn auch schon für einen Schnäppchenpreis nachkaufen. Bis der nächste Trend kommt. Und sind wir doch mal ehrlich, wir alle haben schon Kleidung gekauft, von der wir nicht 100 Prozent überzeugt waren, oder von der wir wussten, dass wir sie wahrscheinlich nicht öfter als einmal tragen würden. Das läppert sich schnell: Im Schnitt kauft in Deutschland jeder 60 Kleidungsstücke pro Jahr – und jedes fünfte werden wir nicht ein einziges Mal tragen. So zu shoppen ist nicht nur auf Dauer trotz der günstigen Preise vieler Ketten teuer, nimmt Platz im Kleiderschrank weg, sondern ist auch aus Umweltaspekten ziemlich ungünstig: So produziert die Textil- und Bekleidungsindustrie mehr Treibhausgase als der weltweite Flugverkehr und Schiffahrt zusammen. Und das war noch nicht alles: 1 Kilo Baumwolle verbraucht in der Produktion etwa 10.000 Liter Wasser – doppelt problematisch, wenn man daran denkt, in welchen Regionen der Welt Kleidung oft hergestellt wird.

Weil klar ist, dass wir nicht aufhören werden, Kleidung zu kaufen, hat auch hier die Sharing Economy überzeugende Angebote: Eine der bekanntesten Plattformen ist Kleiderkreisel, über die Mitglieder seit fast zehn Jahren ihre gebrauchte Kleidung verkaufen können. Auf der Secondhand-Plattform verkaufen Nutzer ihre Fehlkäufe oder ehemalige Lieblingsstücke, die noch im guten Zustand sind.

Sharing Economy, Kultur und Wissen

Wer kennt es noch – Trips am Wochenende in die Videothek? Die Schwierigkeit, sich für einen Film zu entscheiden, die spontanen Süßigkeiten-Käufe und die Überfälligkeits-Gebühren, weil man die Filme zu spät abgegeben hat? Richtig retro. Mittlerweile geht’s deutlich einfacher – mit Netflix, Hulu, Prime und anderen on-demand-Anbietern. Was das mit Sharing Economy zu tun hat? Technisch gesehen fallen Streaming-Angebote auch unter die Kategorie – immerhin bieten besagte Plattformen Filme und Videos an – manche Anbieter verlangen sogar für bestimmte Genres oder Veröffentlichungen Aufpreise. Und auch Bücher, CDs und physische Filme werden unters Volk gebracht – nicht mehr nur in Büchereien, sondern auch verstärkt auf Internetplattformen. Wer seine alten Bücher nicht mehr braucht oder auf der Suche nach neuem altem Lesefutter ist, wird dort fündig. Noch mehr Wissen gefällig? Die wohl bekannteste Plattform wenn es um Wissen geht, ist vielleicht unerwartetes aber klassisches Beispiel der Sharing Economy: Wikipedia. Auch hier teilen Nutzer etwas auf einer Plattform – und zwar Wissen. 

Mit Sharing Economy gegen Lebensmittelverschwendung!

Wenn schön aufgegessen wird, scheint die Sonne.

220 Kilogramm pro Jahr: So viel Lebensmittel werfen wir Deutschen pro Jahr und pro Kopf in den Müll – eine unfassbar hohe Zahl, die niederländische Forscher erst vor ein paar Wochen öffentlich machten: Davor galt die Annahme, dass es „nur„ 109” Kilo seien.

Immer noch zu viel, finden wir und freuen uns deswegen, dass es mittlerweile auch in der Sharing Economy immer mehr Unternehmen gibt, die gegen Lebensmittelverschwendung vorgehen: Im deutschsprachigen Raum sind das zum Beispiel Too Good To Go oder foodsharing.de, die Nutzern zeigen, welche Supermärkte, Restaurants oder Imbisse gerade abgelaufenes (noch genießbares) Essen anbietet. Win-Win für alle, denn: Diese Waren sind oft nicht nur günstiger, sondern manchmal sogar kostenlos – und sie landen nicht im Müll.

Sharing Economy und Arbeit

Immer beliebter – Büroräume auf Zeit. Oft können sich junge Unternehmen ein eigenes Büro noch nicht leisten und können auch nicht absehen, wie schnell und ob sie wachsen werden. Und auch Selbstständige greifen oft auf Office-Sharing-Angebote zurück. Doch die Sharing Economy hat nicht nur Auswirkungen darauf, wo wir arbeiten, sondern oft auch wie: Über Plattformen wie mylittlejobs oder Fiverr können Menschen Arbeitsaufträge, sogenannte Gigs, ausüben: Diese sind oft zeitlich begrenzt und werden kurzfristig an Freiberufler vergeben. Während klassische Freelancer aber eben oft über Direktansprache oder ihr Netzwerk an Aufträge kommen, sind in dem Fall die Plattformen das Bindeglied zwischen Auftraggeber und -nehmer. Oft nehmen die Plattformen eine Provision als Vermittler ein. Dieser Bereich der Sharing Economy wird auch als Gig Economy bezeichnet. Bekannte Beispiele sind Personen, die für Sharing-Economy-Größen wie Uber Auto fahren oder für Lieferdienste Essen bringen.

Chancen und Risiken der Sharing Economy

Das Potential der Sharing Economy ist groß – und hat schon jetzt unser Wirtschaftssystem verändert und wird es noch weiter tun – und zwar oft zum Guten. 

Eine der Hauptargumente für die Sharing Economy? Dass Ressourcen besser genutzt werden: Bin ich zum Beispiel für drei Wochen im Urlaub und vermiete meine Wohnung in der Zeit über eine Plattform, steht sie nicht leer – und wird dadurch in meiner Abwesenheit genutzt. Verkaufe ich ein T-Shirt, das ich nur einmal getragen habe, auf Kleiderkreisel, wird das zwar nicht die Ressourcen, die für die Produktion benötigt wurden, wieder herstellen, aber trotzdem dafür sorgen, dass jemand dieses T-Shirt weiter trägt und so die bereits verwendeten Ressourcen besser nutzt. Außerdem sind viele Angebote der Sharing Economy für Konsumenten günstiger als Dienstleistungen etablierter Anbieter: Das zeigt sich besonders deutlich im Mobilitätssektor: Eine Taxifahrt kostet mehr als eine UBER-Fahrt, eine Nacht in einem Hotel hinterlässt ein größeres Loch im Konto als eine Übernachtung in einer Privatwohnung und ein nagelneues Kleidungsstück kostet mehr als die Secondhand-Variante.

Darüber hinaus gibt es auch Befürworter der Sharing Economy, die der Meinung sind, dass wenn Privatpersonen auch Waren und Dienstleistungen anbieten, sie auch der Anonymisierung in Städten entgegenwirken können. Denn wer von uns kennt schon all unsere Nachbarn? Indem sie Angebot und Nachfrage zusammenbringt, hat die Sharing Economy tatsächlich das Potential, die Hilfsbereitschaft unter Nachbarn zu verbessern. 

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Diese Risiken birgt die Sharing Economy

Abrissparties, Unfälle und Fahrlässigkeit: Immer wieder schaffen es Horror-Stories verschiedener Anbieter in die Schlagzeilen. Aber wer haftet eigentlich in der Sharing Economy? Es kommt drauf an – und zwar darauf, ob es sich um ein Tauschen und Schenken oder um ein Leihen und Mieten handelt.

Beim Tauschen und Schenken ist die Lage klar: Haben sich beide Seiten abgesprochen und Ware gewechselt, gibt es keine Ansprüche mehr. Das sieht anders aus wenn man etwas geliehen oder gemietet hat. Der Unterschied zwischen Leihen und Mieten ist übrigens, dass die Leihe unentgeltlich ist. 

Aber jetzt zurück zu der Frage wer haftet – generell: Wer Gegenstände leiht oder mietet, muss bei selbst verschuldeten Schäden oder bei Verlust dem Eigentümer den Schaden selbst bezahlen. Eine Privat-Haftpflichtversicherung deckt ein solches Risiko in der Regel nämlich nicht ab. Es gibt leider bei einigen Angeboten Grauzonen, besonders bei nicht kommerziellen Sharing-Modellen. Oft haften die Plattformen selbst nicht, da sie nur als Vermittler agieren. Aber viele Portale, so zum Beispiel auch Airbnb, bieten spezielle Versicherungen an, um die beteiligten Parteien zu schützen. Und wie genau greift der Versicherungsschutz eigentlich beim Thema Nachbarschaftshilfe – wenn du also Deinen Nachbarn unentgeltlich unter die Arme greifst? Antworten findest Du hier!

Über die Haftungsfragen hinweg wird auch oft Kritik laut, wenn es um Arbeitsstandards für in der Sharing Economy beschäftige Personen geht: Gerade bei kommerziellen Angeboten innerhalb der Sharing Economy, gibt es die Befürchtung, dass Unternehmen wie Uber ihren Fahrern gegenüber nicht als Arbeitgeber auftreten, sondern sie alleine mit möglichen Problemen lassen. Und: Wichtige Normen zum Schutz der Arbeitnehmer wie Arbeitszeit oder Arbeitssicherheit können in der Sharing Economy eher untergraben werden als in einem klassischen Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis. 

Genau zu diesen Fragen, die die Sharing Economy aufwirft, muss die Politik nachziehen – und rechtliche Rahmen abstecken. Das Beispiel von Uber in Deutschland zeigt, wie unklar Politik- und Rechtslage in Sachen Sharing Economy noch sind – das muss sich ändern, damit alle von der Sharing Economy profitieren können.

Sharing Economy etwas anders: Zwopr

Die Sharing Economy verändert also die Art und Weise wie wir Eigentum sehen – und kann uns sogar dabei helfen, Geld zu verdienen. Damit hat es große Auswirkungen auf unser Wirtschaftsverständnis – und trotzdem geht es um Geld. Das ist kein Vorwurf, denn schließlich ist Geld eben das, was unsere Wirtschaft antreibt. Was jeder einzelne von uns zum Leben braucht. 

Aber was wäre, wenn wir nicht Geld und Waren tauschten? Was wäre, wenn wir uns als Menschen gegenseitig unterstützen – und dafür unsere Zeit einsetzen? 

Wir von Zwopr glauben an die Sharing Economy – und noch mehr glauben wir aber an Hilfe. Dass wir uns als Menschen, als Nachbarn gegenseitig helfen. Unsere Plattform ist ein zentraler Treffpunkt für Menschen, die in ihrer Nachbarschaft Hilfe suchen oder Hilfe anbieten können. Das geht ganz einfach: Nach der Anmeldung kannst Du innerhalb Deines Suchradius Dein Hilfegesuch posten oder auf Hilfegesuche in Deiner Nachbarschaft reagieren. Dabei kannst Du angeben, was Du genau brauchst oder wie Du genau Hilfe anbietest. Sobald jemand Dir helfen kann oder jemand ein Problem hat, mit dem Du helfen kannst, bekommst Du eine Benachrichtigung. 

Und wie die Sharing Economy, umfasst auch Nachbarschaftshilfe alle großen und kleinen Bereiche des Lebens: 

Du suchst jemanden, der Dir beim Umzug hilft? Jemand, der Deinen Hund betreut, wenn plötzlich etwas passiert? Oder Du weißt selbst, dass niemand Fenster besser und streifenfreier putzen kann als Du? Du ziemlich gut darin bist, IKEA-Möbel in Rekordzeit aufzubauen? Zwopr verbindet Euch miteinander. Ganz einfach. Kostenlos.

Wie genau funktioniert das denn? 

Jedes Mal, wenn du jemandem über Zwopr hilfst, sammelst du Zwopr-Stunden auf Deinem Zeitkonto. Hast du zum Beispiel für jemanden Altglas weggebracht, überweist Dir die Person im Anschluss vom eigenen Zeitkonto bei Zwopr diese Zeit auf Deins. Du wiederum kannst diese Zeit weitergeben, wenn Dich jemand anderes beim nächsten Mal unterstützt.

Zwopr funktioniert wie ein Kreislauf – denn wir alle haben mal mehr und mal weniger Zeit – und wäre es nicht schön, wenn man Zeit wie Geld, Waren oder Dienstleistungen tauschen kann? Kann man. Mit Zwopr.

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