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Egal, ob lang geplanter Urlaub oder Notfall-Trip: Jeder Tierbesitzer wird schon einmal in die Situation gekommen sein, dass niemand auf das tierische Familienmitglied aufpassen kann. Sind Freunde ebenfalls im Urlaub, krank, allergisch oder fallen aus anderen Gründen als Tiersitter aus, muss eine alternative Tierbetreuung her: 

Dabei gibt es viele Möglichkeiten der Tierbetreuung die zu den unterschiedlichsten Situationen und Haustieren passen.

Aber egal, für welche Lösung man sich entscheidet, die wichtigste Frage ist: Woran erkenne ich gute Tierbetreuung? 

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Tierbetreuung: Die Qualitäts-Checkliste

Die Qualität von Tierbetreuung zu beurteilen, ist gar nicht mal so einfach; gerade im Bereich der Nachbarschaftshilfe gibt es keine festgelegten Standards oder Siegel. Damit der Urlaub für Dich und Deinen Vier – oder Zweibeiner entspannt ist, solltest Du unbedingt vorher einige Dinge erledigen: 

  • Mach ein Kennenlern-Treffen aus

Mit jemandem über E-Mail oder Telefon zu kommunizieren, ist das Eine – oft ist der Eindruck aber ein ganz anderer, wenn man sich dann wirklich gegenüber sitzt. Deswegen solltest Du unbedingt mit Deinem Tiersitter einen Termin ausmachen, an dem ihr Euch gegenseitig, aber er oder sie auch das Haustier kennenlernt. Pluspunkte gibt’s hier, wenn der Tiersitter es von sich aus vorschlägt. 

Während des Treffens solltest Du darauf achten, wie der Tiersitter sich gibt – aber ganz besonderes Augenmerk darauf legen, welche Signale Dein Tier schickt. Du kennst es am besten und kannst einschätzen, ob es ein guter Match ist oder nicht. 


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  • Für den Notfall bereit sein

Es kann immer etwas passieren – deswegen solltet Ihr alle wichtigen Dinge klären: Wo ist die Transportbox? Hat das Tier Allergien? Wo ist der Tierarzt? Unter welcher Nummer bist Du im Notfall zu erreichen? 

Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltest Du alle wichtigen Informationen schriftlich festhalten, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Denn …

  • Richtig kommunizieren

… Kommunikation ist das A und O – und erst recht, wenn es um Tierbetreuung geht. Deswegen: Handynummern und Kontaktadressen austauschen und feste Vereinbarungen ausmachen. Wie oft soll der Tiersitter Dir beispielsweise Bilder vom Haustier schicken? 

  • Profi oder Passion?

Manche Tiersitter haben einen Beruf, in dem sie mit Tieren arbeiten – auf jeden Fall ein Bonuspunkt. Doch längst nicht alle Tiersitter haben das, das ist aber nicht weiter schlimm. Neben einem gesunden Menschenverstand und Vertrauenswürdigkeit ist nämlich Tierliebe und die Fähigkeit, mit Tieren umzugehen, absolut entscheidend. 

  • Aufs Bauchgefühl hören

Sollten auch nur leise Zweifel aufkommen – hör auf Deine Intuition! Du kannst immer Nein sagen und bist niemandem Rechenschaft schuldig. 

  • Versicherungsschutz 

Nicht nur Menschen brauchen sie, sondern auch Tiere – und Tiersitter. Damit im Notfall niemand auf Kosten sitzen bleibt, ist das Thema Versicherung eines der Wichtigsten bei der Tierbetreuung. Wie genau Du, Dein Haustier und Dein Tiersitter versichert sein sollten? Alle Infos zur Tierbetreuung findest Du hier!

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